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Seidenhuhn mit Küken im Garten

Seidenhühner
Entwicklung der Rasse Seidenhühner

Das Seidenhuhn wurde entdeckt und viel später nach Europa eingeführt, um es hier weiter zu züchten. Dabei wurden verschiedene Farbschläge erzüchtet, sowie die Zucht anhand von Rassestandards in fester Linie verläuft.

Seidenhühner haben abgesehen vom fellartigen und sehr weichen zerschlissenen Gefieder einige weitere Besonderheiten und sind außergewöhnlich.

Heutige Bedeutung der Seidenhühner

Das Seidenhuhn ist eine leichte Großrasse, die mit ihrer „Wollknäulerscheinung“ und ihrem zutraulichen Wesen als Exotenhuhn seit langem beliebt ist. Zugleich werden die Hennen von Seidenhühnern gerne als Leihhennen zum brüten und führen für die Nachzucht anderer Rassen eingesetzt. Seidenhühner bringen zugleich ein eigenes Sozialverhalten mit, sie kuscheln zusammen, auch mit Menschen und sogar mit Kinder. Es handelt sich auch deswegen um sehr gute „Anfängerhühner“, die gerade in letzter Zeit immer mehr Hobbyhalter für sich begeistern können.

Weiterhin können diese Hühner aufgrund ihres Gefieders nicht fliegen, ein niedriger Zaun mit einem knappen Meter Höhe reicht bereits völlig. Sie benötigen nicht viel Auslauf, bevorzugen jedoch Freilauf. Das sind Gründe, womit viele Züchter, Hobbyhalter und Liebhaber sich für das Seidenhuhn entscheiden. Als Leistungshuhn steht es bei anderen Rassen hingegen weit im Schatten. Selbstversorger würden es deswegen meist nicht wählen.

Zuchtbemühungen und Maßnahmen zum Rassenerhalt

Das Seidenhuhn wird man überall dort antreffen, wo es viele Hühnerzüchter gibt, die Leihhennen für die Naturbrut und Aufzucht ihrer Zuchtrassen brauchen. Damit zählt die Zentrale Dokumentation Tiergenetischer Ressourcen in Deutschland für Seidenhühner ohne Bart für 2016 bei 230 Züchtern 1282 Hennen und 391 Hähne als Zuchttiere. Im Jahr 2000 waren es rund doppelt so viele. Dafür ist bei den Seidenhühnern mit Bart ein Wachstum von 2000 bis 2016 um rund 50% zu beobachten. 2016 waren es damit bei 95 Züchtern 571 Hennen und 174 Hähne als gezählte Zuchttiere.

Das sind nur die Zuchttiere, die zum Erhalt der Rasse geeigneter als sonstige Seidenhühner sind. Diese teilen sich noch auf jeweils zehn Farbschläge auf, bei denen mehrere auf unter 50 Zuchttiere kommen.

In Deutschland hat sich 1924 der „SV der Züchter der Seidenhühner und Zwerghaubenhühner“ gegründet. Hier wird sehr genau nach Rassestandards gezüchtet, um diese Hühnerrasse zu erhalten. Die deutsche Züchtergemeinschaft ist über ihre Grenzen hinweg bedeutsam geworden.

Auch in vielen anderen Ländern gibt es Clubs oder Vereine, in denen Seidenhühner gewissenhaft erhalten werden.

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